Kommunale Satzung, die Höhe, Anmeldung und Befreiung bei der Hundesteuer regelt.
Wie hoch die Hundesteuer ist und wer sie zahlen muss, steht nicht im Gesetz, sondern in der Hundesteuersatzung der Gemeinde.
Genauer erklärt
Die Hundesteuersatzung ist die kommunale Satzung, mit der eine Gemeinde die Hundesteuer regelt. Sie legt Steuersätze, Steuerpflicht, Befreiungen und Ermäßigungen fest.
Häufig sieht sie erhöhte Sätze für als gefährlich eingestufte Listenhunde sowie Ermäßigungen etwa für Tierheimhunde vor. Die Steuer ist eine kommunale Aufwandsteuer und fließt in den allgemeinen Haushalt.
Über die Satzung entscheidet der Gemeinderat. Weil jede Gemeinde ihre eigene Satzung hat, unterscheiden sich Höhe und Regeln der Hundesteuer örtlich erheblich.